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Die Problematik: Der weitaus größte Teil des Trinkwassers wird im modernen Haushalt für Körperpflege, Bad- und Duschwasser, Wasser für Spül- und Waschmaschinen und für die vielfältigen Reinigungsarbeiten verwendet. Für einen großen Teil dieser Anwendungsfälle wird das Trinkwasser erwärmt. Bei der Erwärmung und/oder Verwirbelung von hartem Wasser bildet sich Kalkstein. Schon 1 mm Kalkablagerung am Wärmetauscher des Heißwasserbereiters bedeutet einen Energiemehraufwand von ca. 12%.
Die optimalen Lösungen: Die komfortable Wasseraufbereitung. Bei einer Dosierpumpe werden die Härtebildner im Wasser bis ca.15 Grad dKH stabilisiert, d.h. sie bleiben auch bei Erwärmung in Lösung und haften nicht am Rohr an. Bei härteren Wässern empfiehlt sich der Einbau einer Enthärtungsanlage. Sie reguliert die Wasserhärte auf den Idealwert von 8 Grad dH, d.h. das Wasser wird spürbar weicher. |